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Satanisten auch in Deutschland am Werk
Mord an einem 15jährigen Mitschüler in Thüringen
Von Torsten Krannich und Pfarrer Winfried Stitz
Aus dem Buch: «Daemonologie II. Band von Egon v. Petersdorff (Seite 538)
ISBN 3-7171-0816-6 Christiana-Verlag Stein am Rhein
Bestellmöglichkeit: Tel.: 08671 – 12015
Am 6. Mai 1993 wurde gegen drei 17jährige Gymnasiasten aus Sondershausen (Thüringen) Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Sebastian Schausal, Hendrik Möbus und Andreas K. hatte gestanden, den 15jährigen Sandro Beyer erdrosselt und verscharrt zu haben. Torsten Krannich, ein Mitglied des CVJM, sandte am 1.2.1992 einen Bericht über die Gruppe der Mörder an die Stadtverwaltung. Daraus geht hervor, dass die Schüler sich offen zu einer Clique von Satanisten bekennen. Aus dem Bericht: «Bevor es zu dem Gespräch kam, dachten die meisten von uns, das sind dumme Kinder. Umso größer war das Erstaunen, einem hochintelligenten Jugendlichen gegenüberzustehen, der an keiner Stelle des Gesprächs (ca. 1 Stunde) unsicher wirkte. …Er (Sebastian Schausal) vertritt die Auffassung, dass zwar sein leiblicher Vater ein Mensch, er jedoch eine Art Reinkarnation sei und aus der Hölle stamme. …Er bestätigte uns, dass sie regelmäßig auf den Friedhof gingen, um dort ihre (Satans-) Messen zu zelebrieren. Dabei rufen sie den Satan an und sprechen einen satanischen «Segen» (Fluch) über die Stadt aus. Weiterhin kommt es oft zu Opferhandlungen [siehe auch auf dieser Website: «Vier Jahre Hölle und Zurück» Ein ehemaliger Satanist berichtet im Detail], bei denen Menschenblut getrunken wird. Auf unser Fragen, woher sie das nehmen, zeigte er uns seine Arme, die mit Schnittwunden bedeckt waren. Sie freuen sich …auf ein qualvolles Leben in der Hölle…. Er sagte, für ihre Gruppe heißt es nicht: ‹Du sollst nicht töten›, sondern: ‹Töte! › In der Praxis heißt das, dass sie zu Menschenopfer bereit wären … Man spürte von Sebastian eine unwahrscheinliche Kraft ausströmen …» Ein Interview mit dem Angeklagten Hendrik Möbus im November 1992 bestätigt diese Sicht. «Jesus Christus, die Apostel und die Christen, nun, wir akzeptieren sie einzigst als unsere Gegner in der …Schlacht zwischen Gut und Böse …! …«Wir wünschen den Tod!!! Und zwar allen Lebewesen.» «Habt ihr schon einmal etwas erlebt, ein Zeichen, dass es den Satan gibt?» … «Jeder von uns hat seine Erlebnisse …» «Falls irgendwer uns besuchen wollte: Unser Verhalten hängt vom Verhalten unseres Gastes ab. Im Wald hört dich niemand schreien...»
Zusammengestellt nach Gesprächsunterlagen, die das CVJM-Mitglied Torsten Krannich der Stadtverwaltung von Sondershausen übergeben hat, und nach den Ausführungen von Pfarrer Winfried Stitz «Soweit konnte es nur kommen, weil viele weggeschaut haben».
Thüringer Allgemeine, Lokalteil Sondershausen, 12. Mai 1993
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- Satanismus: Der Exorzist der Diözese Rom, Pater G. Amorth, berichtet >
- Warnung und Botschaft der allerseligsten Jungfrau Maria in Fatima! >
- Ein Priester wird verdammt - Zeugnis des Amerikaners >
- Die Toten haben das - Lichtwesen - gesehen (Jenseitsberichte) >
- Rockszene und Okkultismus: Wir wollen nur deine Seele >
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