NEW YORK WIRD ATOMAR ZERSTÖRT

HIC SAPIENTIA EST : QUI HABET INTELLECTUM COMPUTET NUMERUM BESTIAE NUMERUS ENIM HOMINIS EST ET NUMERUS EIUS EST SESCENTI SEXAGINTA SEX

SANCTA ECCLESIA CATHOLICA

 

 

New York

wird atomar zerstört -

Anpfiff Endspiel!

Quelle: Josef Stocker Band 1

 

 Bestellung Buch: Tel.: 08671 - 12015 „Der dritte Weltkrieg“

ISBN 3 85406 011 4

Seite 7 – 16

Im Folgenden werden die einhergehenden Ereignisse geschildert, die mit der atomaren Zerstörung New Yorks beginnen, und letztendlich in den dritten Weltkrieg münden, wie Sie von einem Seher „geschaut“ wurden der, weil er anonym bleiben möchte, nur als „der Seher vom Waldviertel“ bekannt ist.

Ein tüchtiger Landwirt. der mit beiden Beinen auf dem Boden steht, sieht sehr reale Bilder eines kommenden großen Krieges, in dem Europa hineinschlittern wird. Der folgende Bericht wurde aus dem Buch von Wolfgang Johannes Bekh „Das dritte Weltgeschehen“, 1980, entnommen und frei formuliert.

Er sehe zuweilen in hellwachen Zustand vor sich einen oder mehrere „Filme“ zugleich ablaufen. In den Augenwinkeln bleibe der Hintergrund des Zimmers erkennbar; vor diesem noch sichtbaren Hintergrund des Zimmers rolle in der Mitte des Sehfeldes das Geschehen ab. Er erlebe und sehe dabei in kommenden Ereignissen sich selbst als redende und handelnde Person. So habe er die Fernsehmeldung von der Ermordung Kennedys genau vorausgesehen, noch bevor dieser Präsident der USA war.

Lange Zeit habe er sich nicht viel aus diesen Gesichten gemacht und gemeint: „Das ist halt so“. Erst als er hörte, dass es Menschen mit dem „Zweiten Gesicht“ gebe, und als er 1975 erstmals ein Buch mit Prophezeiungen in die Hand bekam, in dem ähnliches geschildert war, wie er es gesehen hat, begann er seinen Erlebnissen Aufmerksamkeit zuzuwenden. Am ähnlichsten mit seinen Schauungen übereinstimmend fand er das „Lied der Linde“, auch den Bericht von Alois Irlmaier und Pfarrer Handwercher.

Er sieht sich überschneidende Ereignisse nicht in geordneter Reihenfolge. Im Hintereinander sind also Verwechslungen möglich.

Über die Zeit des Eintretens der Ereignisse kann er nur spekulieren und aus dem Gesehenen selbst Rückschlüsse ziehen: eine Zeit schätzt er also aus dem Entwicklungsstand von geschauten Fahrzeugen, wie alt ihm bekannte Personen aussehen, ob dort Häuser gebaut worden sind, wo noch gar keine stehen, an der Jahreszeit der Vegetation, etc.

„Es beginnt in der Nähe der Adria (begrenzter Konflikt auf dem Balkan) und endet in der Türkei. Dabei werden die ersten größeren Atomwaffen eingesetzt. Auf den Feldern bei uns sah ich zu der Zeit kaum Vegetation (Frühjahr). Die Menschen im übrigen Europa (Österreich, Deutschland …) sagen sich da noch erleichtert: Na, Gott sei Dank, nicht bei uns!“

„Überschwemmungen im Mittelmeerraum werden durch A-Waffenzündungen in großer Höhe über der Adria hervorgerufen. Die Erschütterungen sind hier bei uns deutlich spürbar“ (Electric-Shock führt zu Stromausfall). Die Zerstörung von New York durch einen Terrorakt sei der Anfang der kriegerischen Auseinandersetzungen, aber noch ohne nennenswerte Auswirkungen auf Mitteleuropa.

Die nächste Phase sei das fallen eines kosmischen Funkenregens, der alles in Brand setze (Frühsommer, bei uns in Deutschland / Österreich noch kein Krieg).

Kampf um die Ölregionen im Nahen Osten, wo der Amerikaner hinausgeworfen wird.

Vor dem Ausbruch des großen Krieges hält die Linke einen Siegeszug (dann Bürgerkriege in der EU), und es gibt Krieg im Osten Afrikas von Nord bis Süd.

Auf Bürgerkriegs-Wirren hin: Durchmarsch russischer Panzerverbände durch Österreich in Richtung Adria (Italien und Ex-Jugoslawien), sowie nördlich der Donau in Richtung Bayern. Erst Mitte Sommer kommt es zum kurzen und totalen Krieg.

Eingreifen Chinas in Südsibirien und auch mit Panzern in der Gegend nördlich von Wien und in Böhmen.

Schließlich Zündung von ungeheuren Bombenlagern in der Nähe von Prag. Es entsteht dort ein Riss in der Erdoberfläche, und es entweichen vulkanartig Giftgase und Magma. Wochenlange Vergiftung der Erdatmosphäre und ein ungeheures, weltweites Erdbeben sind die Folge („Die Natur greift ein“). Einen Tag lang zittert und bebt die Erde, man bilde sich nur ja nicht ein, dass irgendetwas stehen bleibt! Also ein „Gottesgericht“ (Atemkrampf, dreitägige Finsternis, großes Sterben) beendet den Wahnsinn der Rüstungsspirale und des menschlichen Hochmutes.

Nachher gibt es in einem deutschen Dom „Kaiserweihe“ und Rückkehr des geflohenen Papstes nach Rom. Erlöschen des Islam und Vereinigung der christlichen Kirchen und Sekten. Die wenigen Überlebenden werden ein paar Jahrzehnte gottesfürchtig in christlicher Nächstenliebe in Frieden leben.

 

Die Ereignisse in Einzelheiten:

1. Die Zerstörung von New York,

fällt in den Frühsommer. Bei uns in Mitteleuropa ist zu der Zeit noch kein Krieg spürbar. New York wird ganz unerwartet durch zwei kleine Sprengsätze (Atombomben?), die von oben herabfallen und zwischen den Häusern explodieren, zerstört. Die Wolkenkratzer und Gebäude Manhattans fallen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie werden meist als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie reiben sich dabei förmlich von unten her ab, sodass es den Anschein hat, als würden sie näher kommend im Erdboden versinken. Sie werden gleichsam von unten her zerrieben (wie eine Karotte, die man stehend über einen Gemüsehobel schiebt) und immer kleiner, bis sie in sich zusammenfallen, und das Gebiet, auf dem sich die berühmte Skyline erhob, wieder ebene Erde ist. Ich sah mich nach der Meldung im Radio mit den anderen Dorfbewohnern zusammenstehen und das Ereignis kommentieren. Den Reden nach zu schließen, müsste es ein Bravourstück eher psychopathischer Gegner sein (Bin Laden / Al-Qaida?). Ich hörte sagen, dass dies ein Racheakt von Terroristen sei. Sicher, was die Amerikaner gemacht hätten, sei nicht schön gewesen. Dass man aber deswegen gleich eine ganze Stadt zerstöre, das gehe entschieden zu weit! So hörte ich die Leute reden.

 

2. Funkenregen am helllichten Tag:

Ich sah mich bei schönem Wetter in unserem Ort mit mehreren Leuten. Wir schauten gegen den Himmel. Da schien sich die Sonne zu verdunkeln. Alle glaubten, sie sähen die Sterne. Es fällt eine Art Glut (wie weiß glühende Leuchtkugeln) vom Himmel. Wo diese Glut hinfällt, verbrennt fast alles Brennbare: das Getreide, der Wald, das Gras und viele Häuser.

Wir löschten, was wir konnten. Nachher schaute ich mich um; ich sah, soweit ich blicken konnte, nur Rauch aufsteigen. Zu dieser Zeit gab es bei uns (in Österreich) noch kein Kriegsgeschehen. Pfarrer Handwercher schildert die Ereignisse so:

„Aber in derselben Stund … ward ein schrecklich Feuerzeichen an dem Firmament gesehen … Lange sah man diesen Balken waagrecht am Himmel glühen und die Geißel, hochgeschwungen, Feuerfunken niedersprühen“.

Eine kosmische Katastrophe oder ein Komet?

 

3. Der große Krieg:

Ende der fünfziger Jahre sah ich (in einer Vision) den Russen wieder hier, im Waldviertel, auftauchen (nachdem sie fünf Jahre vorher, beim Abschluss des österreichischen Staatsvertrages, abgezogen waren!) und sich nördlich von Krems verschanzen. Ich dachte mir bei diesen Bildern: was machen die Russen wieder da, was haben sie hier verloren? Wir haben doch den Staatsvertrag! Wo bleiben die Amerikaner?

Ich sah einen Krieg im östlichen Mittelmeerraum, im Gebiet Albanien - Türkei, bei dem die östlichen Verbände Verlierer sind.

Bürgerkrieg wird es geben in Italien und der Bundesrepublik (ebenso in Frankreich). Auf dem Höhepunkt der italienischen Wirren marschiert der Russe durch Kärnten nach Italien. Bei ihrem Durchmarsch nach Ex-Jugoslawien durchqueren die Russen auch das Waldviertel. Der Amerikaner mischt sich wider Erwarten nicht ein!

Erst wenn China eingreift, weitet sich der Krieg auf die Bundesrepublik aus: China kommt mit kleinen, wendigen Panzern in den Westen. Der Chinese hilft zum Westen. Man wird aber hierzulande nicht recht froh darüber sein (denn man fürchtet eine Art Trojanisches Pferd, ein Danaergeschenk). An den kometenhaften Aufstieg Chinas, und dass dieses hier bei uns eingreife, wollte ich lange Zeit nicht glauben. Deswegen schaute ich mir die Menschen mit den flinken Panzern genau an. Es sind Chinesen, und diese wendigen Panzer sind den „heutigen“ so überlegen, wie ein Maschinengewehr einem alten Vorderladergewehr.

Die deutsche Bundeswehr wird ein mondfährenähnliches Fluggerät haben, das frei in der Luft stehen kann und mit einer „blitz-schleudernden Maschine ausgerüstet ist. Mit dieser Waffe können Lenkraketen und Flugzeuge abgeschossen werden. Es ist die einzig wirklich überlegene Waffe des Westens (Laserstrahl). Sie bewahrt Deutschland vor der totalen Niederlage. Mit ihr können auch Cruisemissiles, mit ihrem unlogischen und unberechenbaren Zick-Zack-Kurs, sicher abgeschossen werden. Ich erzählte darüber bereits 1967 dem Herrn Prof. …

Die Atomwaffen-Einsätze über den Meeren gelten den Flottenverbänden. Es fällt unter anderem eine A-Bombe in die Adria und eine in die Nordsee. Diese war gegen London gerichtet. Das Meer, das bis zu 80 Meter hoch austritt, verursacht riesige Überschwemmungen. London sehe ich im Meer versinken!

Polen steht gegen die Russen auf und wird Verbündeter des Westens. Aber der Westen ist sehr desolat (wehrunfähig) und hat zum Teil mit sich selbst genug zu tun. Zum Glück helfen die Chinesen; auf die Amerikaner ist kein Verlass!

Ich sehe mich selbst auf der Seite der Westdeutschen gegen die räuberischen russischen Truppen kämpfen und weiß, was mir alles zustößt.

Im Ruhrgebiet werden die letzten Reste der russischen Armee aufgerieben. Es herrscht ein unbeschreiblicher Hass gegen die eingedrungenen Russen. Sie werden alle(!) umgebracht, keiner kommt mehr in seine Heimat zurück.

Die Chinesen versuchen die zurückweichenden Osttruppen in der Tschechoslowakei in die Zange zu nehmen. Die Russen versuchen das zu verhindern. Es werden gehäuft A-Waffen eingesetzt, ganze Berge werden weggesprengt, um die anderen zu erschlagen. Da kommt es in der westlichen Tschechei zum Platzen der Erdrinde. Die dabei aus der Erde gestoßenen Gase bewirken die Finsternis und die tödlichen Atemkrämpfe der ungeschützten Lebewesen. Die Explosionen bewirken weiters ein weltweites sehr starkes Erdbeben. Das Beben setzt am Abend ein und dauert bis zum nächsten Tag. Es zerfällt alles, was zerfallen kann (Brücken, Bauwerke…).

Alle nachher noch lebenden Menschen stehen vor dem Nichts! Da kommen sie zur Besinnung. Wer nicht gelernt hat, sich in einer solchen Lage mit den eigenen Händen zu helfen, ist verloren.

Man beachte: Weit verheerender als das Kampfgeschehen wirkt sich für die Menschheit der Eingriff der Natur aus: der Funkenregen, das Platzen der Erdrinde mit dem Austritt der schwefelgelben Glut, das große Erdbeben und die tagelange Finsternis. Nachher wird es wieder wärmer. Wir werden nie sehr zu frieren haben.

 

4. Ein Erdbunker kann schützen:

Einmal sah ich mich in einem Gesicht in der Nähe meines Hofes, noch vor dem Krieg, in einem flachen Hügel mit Holz einen Erdbunker bauen. Ich dachte mir beim Schauen dieser Bilder: So ein Unsinn, es ist doch Frieden, wozu werde ich einmal einen Bunker brauchen?

Ich war mit einigen Leuten in dem mit Holz erbauten Erdbunker, den wir in größter Eile bereits vor Kriegsbeginn errichteten. Es tobte eine riesige Panzerschlacht im Raum Wien-Krems. Ich hörte mich sagen: „Jetzt geht das schon zum dritten Mal so, was soll da noch übrig bleiben?“

In einer späteren Zeit vernahmen wir am Abend im Bunker heftige Erdstöße und Explosionen aus Nord-West. Ich schaute vom Eingang in diese Richtung. Da war die Hölle los. Ich sah am Horizont, in der Ferne, im Rauch und Feuerschein der ununterbrochen erfolgenden Explosionen weißgelbliche Lichtblitze. Es dürfte sich um den Einsatz taktischer A-Waffen handeln. Da erfolgte eine gewaltige, kurze weißgelbe Explosion, deren Feuerpilz von West bis Nord reichte. Gleich darauf schoss eine alles überregende, eruptionsähnliche, qualmende, schwarzrote Feuersäule empor. Hoch oben, sicherlich über der Atmosphäre, gab es noch gewaltige Feuerwirbel. Die Erde bebte. Ich wurde in den Eingang geschleudert und konnte während der Erschütterung kaum Halt finden. Vielleicht wurde ich bewusstlos. Nachher verbrachten wir eine lange Zeit im Erdbunker. Es war fast nichts wahrzunehmen.

Hier in dieser Gegend mit der mehrmals wechselnden Front werden nur die paar Leute, die in diesem Bunker sitzen, überleben. Schuld sind vor allem die schwefelgelbe Glut, die über dem südwestlichen Böhmen aufsteigt und die Giftgase, die dabei frei werden. Das diffuse Licht, das sich dann verbreitet, und die Vergiftung der Atmosphäre halten bedeutend länger als nur drei Tage an. Wer nach fünf oder sechs Tagen sein Versteck (verschlossene Räume) verlässt, trägt noch immer bleibende Schäden davon. Die tödlichen Wolken werden nach Osten abgetrieben.

Es ist wichtig, einen Bunker (oder erdbebensicheren Luftschutzraum) unter der Erde zu bauen und ihn mit (Sand-)Filter gegen Staub und Gas auszurüsten. Da der elektrische Strom schon in einem frühen Stadium der Kämpfe ausfällt und damit auch elektrische Pumpen und Steuerungen ausfallen, ist es notwendig, für eine unabhängige Wasserversorgung im Bunker zu sorgen (Brunnenwasser, oder auch vorher aufgefüllte Wassersäcke). Die Kühlung der Lebensmittel fällt aus. Dosengläser halten nicht durch, nur Blechkonserven und Dosen.

Auf die Frage an den Seher, wer denn in unseren städtischen Hochhäusern, die im Glauben an einen immerwährenden Frieden gebaut worden sind, so vorsorgen könne, wie er es empfiehlt, war die Antwort: „Keiner. Und das ist ja auch die Tragödie“

 

5. Neue monarchistische Regierung:

Deutscher Kaiser wird nachher ein niederösterreichischer Bauer; er hat als Schulbub noch Hitlers Reden gehört! Es ist leicht erklärbar, dass in dieser Situation eine Führungsperson auserkoren wird.

Der Titel „Kaiser“ hat nichts mit den Mätzchen des bekannten Monarchismus zu tun. Bei der besagten Krönung bin ich selbst dabei. Deshalb weiß ich auch, wer Deutscher Kaiser wird. Ich werde aber nie einen genaueren Kommentar geben.

Drei Männer sitzen mit dem Rücken nach Süden an einer Wand (im Dom), in der Mitte der, der Deutscher Kaiser wird, einer wird österreichischer, der andere, soviel ich mich erinnern kann, ungarischer.

Die Prophetien haben sich erfüllt, die Kirchen und Sekten vereinigen sich. Die erneuerte Kirche kommt wieder dem Ursprung näher.

 

- Inhaltsverzeichnis >

- Der Antichrist - Urheber der Ereignisse des dritten Weltgeschehens >

- An die Priester die vielgeliebten Söhne der Muttergottes >

- Maria von Agreda / Die Verfolgung der Menschheit durch Satan >

- Satanismus: Vier Jahre Hölle und zurück >

- Die Frau zu der die Toten kamen... >

- Don Boscos Visionen über die Hölle >

- Start >

- Home >

Wie beichte ich richtig?