ESOTERIK - REINKANATION

HIC SAPIENTIA EST : QUI HABET INTELLECTUM COMPUTET NUMERUM BESTIAE NUMERUS ENIM HOMINIS EST ET NUMERUS EIUS EST SESCENTI SEXAGINTA SEX

SANCTA ECCLESIA CATHOLICA

 

Esoterik - Reinkarnation

 

Die kolumbianische Zahnärztin Frau Dr. Gloria Polo Ortiz hat eine Nahtoderfahrung nachdem Sie von einem Blitz getroffen wurde und erlebt ihr eigenes Gericht

 

355 Viel mehr als an den HERRGOTT glaubte ich an Merkur, Venus und die anderen Gestirne. Glücksbringer waren mir wichtiger als der HERR.

356 Ich war geblendet von der Astrologie und der Sterndeuterei und erzählte überall herum, wie die Sterne mein Leben beeinflusst und positiv gestaltet hätten. Die Astrologie ist einer dieser kleinen Risse in unserem Seelenleben, denen wir keine Bedeutung zumessen. Und wenn wir dann merken, wie sehr wir in diese Tricks, die ihren Ursprung auch im Dämonischen haben, verstrickt sind, dann ist es meist schon zu spät, um davon noch loszukommen.

357 Ich habe dann angefangen, jeder Modeströmung des Zeitgeistes nachzulaufen. Alle Lehren - auch wenn sie aus noch so kranken Gehirnen entsprungen waren - waren für mich interessanter als die Froh-Botschaft des HERRN. Es war alles mehr „IN“ als die Heiligen Schriften und die Jahrhunderte alte Lehre der katholischen Kirche.

358 Ich begann deshalb auch daran zu glauben, dass man einfach stirbt und dann von neuem wieder beginnt, ein anderes Leben zu haben. Die Wiedergeburt, die Reinkarnation war mir eine willkommene Lehre, um mein glauben- und seelenloses Leben auszufüllen. Dankbarkeit gegenüber meinem SCHÖPFER war mir fremd. Ich habe einfach gar nie daran gedacht.

359 GNADE war etwas, das ich aus meinem Wortschatz gestrichen hatte – es wurde ein FREMDWORT für mich, dessen Bedeutung ich komplett vergessen hat te und für meine Lebenseinstellung auch nicht mehr brauchte und keine praktische Bedeutung hatte.

360 Schon gar nicht war ich mir bewusst, dass der HERR auch für mich einen hohen Preis gezahlt hatte, dass auch ich um den Preis SEINES Kostbaren Blutes von IHM losgekauft wurde.

361 All dies wurde mir bei dieser Prüfung der ZEHN GEBOTE durch die Worte und Fragen dieser himmlischen Stimme bewusst. Ich sah das Alles nun ganz glasklar. Die Blindheit war wie weggewischt. Sie prüften mich und wollten wissen, was ich von den ZEHN GEBOTEN weiß. Und sie hielten mir vor, dass ich vorgegeben hatte, dass ich mir eingebildet hatte, dass ich den HERRGOTT verehrte; dass ich den HERRN liebte.

362 Sie schlugen mich mit meinen eigenen Worten. Und was sollte das nun bedeuten… sollte ich einfach zum Teufel, in die Hölle abkommandiert werden?

363 Als einmal eine nette Frau zu mir in die Ordination kam, um meine Räume mit ihrer Kräutermischung auszuräuchern, ihren Glücksessenzen zu besprengen und eine Zeremonie des Unglück-Vertreibens zu veranstalten, habe ich zu ihr gesagt: Ich glaube an solchen Humbug nicht. Aber machen sie es nur, man kann ja nie wissen. Wenn es nicht schadet, kann es nur noch für etwas gut sein!“

364 Und so vernebelte sie die Räume mit dem Rauch von schwelenden Kräutern, murmelte ihre Zaubersprüche und versprengte ihre Wässerchen, um damit dem Glück und dem Wohlbefinden in meinen Räumen zum Durchbruch zu verhelfen.

365 So ließ ich es zu, dass selbst diese primitive Zauberei, und dieser meiner Wissenschaftlichkeit widersprechende Aberglaube in meinem Leben schon mehr Bedeutung und Einfluss hatte, als der HERR und SEINE FROHBOTSCHAFT.

366 Ich hatte in meinen Ordinationsräumen, - in einer Ecke, wo es niemand sehen konnte, und meine Patienten es auch nicht bemerken konnten – ein fleischiges Blatt der „Aloe Vera – Pflanze“ (im Spanischen: „ Penca de sáliba“) versteckt, von der mir erzählt wurde, dass damit die schlechten Energien aus den Räumen vertrieben werden.

367 Gebt Ihr Euch nun Rechenschaft, auf welchen Ab- und Irrwegen ich mich befand! Habt Ihr das Alles mitbekommen, welche LEERE statt der Wahren LEHRE mein Leben ausfüllte. Es ist eine Schande und ich schäme mich bis heute dafür. Aber leider war dies tatsächlich mein damaliges Leben!

368 Und so fuhren sie fort, mein Leben auf Basis der 10 Gebote GOTTES zu analysieren. Dabei zeigten sie auch ganz genau auf, wie ich mich gegenüber meinem Nächsten benommen hatte.

369 Wie oft habe ich doch dem HERRN zugerufen, dass ich IHN liebe und gern habe, bevor ich mich von IHM, Meinem HERRGOTT, abgewendet habe. Bevor ich begonnen habe, auf den Irrwegen des Atheismus herumzuirren und falschen Lehren zu folgen, habe ich oft zum HERRN gesagt: „Mein HERR und mein GOTT, ich liebe DICH!“

 

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