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Abtreibungsholocaust
- ein Szenario der Hölle
Wenn Sie in irgendeiner Weise etwas mit einer oder mehreren Abtreibungen zu tun hatten, sei es aktiv oder passiv (auch ein verbales Drängen der schwangeren Person in eine Abtreibung gilt als passiv [der Verwandtschaftsgrad ist hier noch ein zusätzlicher Faktor - Vater / Mutter]), dann sei Ihnen an dieser Stelle dringenst empfohlen dieses zu beichten!!!
Wenn Sie Hilfe brauchen, dann zögern Sie nicht sich diese zu verschaffen, indem Sie Beratungsstellen aufsuchen (kostenlose anonyme kath. Telefon-Seelsorge 0800-1110222.) Begeben Sie sich bei einem stark ausgeprägtem Post-Abortions-Syndrom in die Hände von Fachkräften die einen Ausweg aus dieser psychischen Lage wissen. Suchen Sie zuallererst den Beichtstuhl auf, um sich der seelischen Last zu entledigen.
Zum Nachdenken ein Paar Zeilen aus dem Büchlein:
- Macht dem Töten ein Ende! -
(Ein Plädoyer für Ungeborene)
Das Blut des Abel (Gen 4)
(Gen 4,10) Der Herr Sprach: Was hast du getan? Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden. So bist du VERFLUCHT,..... ....Kain antwortete dem Herrn: Zu groß ist meine Schuld, als dass ich sie tragen könnte... ....; rastlos und ruhelos werde ich auf der Erde sein und wer mich findet, wird mich erschlagen....
Das Blut hat eine laute Stimme, - nicht nur das Blut Abels, sondern auch das Blut aller, die für den Herrn getötet wurden. Die Stimme des Blutes ist Zeugnis für den Glauben und für die Glut der Liebe, um derentwillen sie starben. Das Blut schreit von der Erde zum Himmel. Denn die Zeugen wurden zwar wie Abel an abgelegenen Orten getötet, doch ihr Tod ist - kostbar in den Augen des Herrn - . Mit Recht verlangt er, dass alle, die ungerecht gemordet wurden, den Kranz erlangen und dass die, welche sie ungerecht verfolgt und getötet haben, selbst verurteilt werden. Das Blut aller Getöteten, deren Leben sich um des Zeugnisses willen bewährt hat, ruft zum Herrn.
Unfassbar viel Blut der Ungeborenen, unserer kleinsten Brüder und Schwestern, wird tagtäglich weltweit im Schoße ihrer Mütter vergossen. Das bringt eine Fülle von Anklagen, die auch vor den Thron des Lebendigen Gottes emporsteigen. Zwar haben die Kleinsten kein persönliches Zeugnis abgelegt, aber ihr vergossenes Blut legt gegen unsere schreiende Ungerechtigkeit und Herzenshärte Zeugnis ab und klagt schwer an. Der Ankläger ist das Menschenblut, von dem der Herr streng geboten hat, dass wir es nicht vergießen dürfen.
Unsere Generation ist wie blind in Finsternis und Gottvergessenheit gestürzt. In ähnlichem Wahn, wie ihn schon die braunen und roten Systeme unseres Jahrhunderts besessen haben, betreibt der moderne Mensch wieder den Aufstand gegen Gott, indem er sich am Menschen, dem Abbild Gottes, vergreift. Er verfügt als Mensch über den Menschen. Er hat vergessen, was an Gewaltsystemen hinter ihm liegt, und rennt schon wieder voller Torheit in Chaos und Verderben - UND VERGIESST BLUT.
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