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39.
„Wir müssen sorgen, dass die Menschen die Frömmigkeit und den Geschmack an geistlichen und göttlichen Dingen verlieren,
die Kraft der Sakramente nicht achten und die Gnadenmittel im Stande der Sünde oder wenigstens ohne Eifer und Andacht empfangen.
Diese Gnadenmittel sind geistiger Natur und müssen darum mit der Kraft des Willens empfangen werden, wenn sie dem Empfänger nützen sollen.
Kommen aber die Menschen so weit, dass sie die Arznei verachten, werden sie nur langsam ihr Heil fördern, unseren Versuchungen geringen Widerstand entgegensetzen, unsere Täuschungen nicht bemerken, die Wohltaten Gottes vergessen und auf das Andenken an ihren Erlöser und an die Fürsprache Seiner Mutter kein Gewicht legen.
Diese Undankbarkeit wird sie der Gnade unwürdig machen und Gott wird sie ihnen dann entziehen.
Unterstützt mich mit allen euren Kräften, versäumt keine Zeit und keine Gelegenheit, meine Befehle zu vollziehen.“
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Wie beichte ich richtig?
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