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25.
Im Augenblick der Menschwerdung
des göttlichen Wortes
hatten Luzifer und alle bösen Geister die Kraft des allmächtigen Gottes gespürt, der sie in die tiefsten Höhlen der Hölle hinabstürzte. Sie lagen dort einige Tage machtlos niedergeworfen, bis der Herr in Seiner wunderbaren Vorsehung ihnen erlaubte, von diesem Schlag, dessen Ursache sie nicht erkannten, sich zu erheben.
Der große Drache stand nun auf und begab sich auf die Welt, um überall auf Erden umherzugehen und auszuforschen, ob sich etwas Neues vorfinde, das Ursache der Wirkung sein könnte, die er und alle seine Diener an sich erfahren hatten. Der stolze Fürst der Finsternis wollte diese Untersuchung seinen Genossen nicht allein überlassen. Er selbst kam mit ihnen herauf, streifte mit höchster Arglist und Bosheit über den ganzen Erdkreis und forschte und spähte drei Monate umher. Dann kehrte er ebenso unwissend, wie er sie verlassen hatte, in die Hölle zurück.
Er konnte solche göttlichen Geheimnisse nicht verstehen. Seine Bosheit war ja so schwarz, dass er solche göttlichen Früchte nicht genießen, noch den Schöpfer dafür verherrlichen und preisen konnte wie wir, denen die Erlösung gilt.
Der Feind Gottes wusste in seiner Verwirrung nicht, wem er sein neues Missgeschick zuschreiben sollte. Darum berief er alle höllischen Banden zur Beratung zusammen, ohne auch nur einen einzigen bösen Geist auszunehmen. Er ließ sich auf einem erhöhten Platz nieder und hielt folgende Rede: „Ihr wisst, meine Untertanen, mit welcher Sorgfalt ich, seitdem Gott uns aus seinem Hause verstoßen und unsere Macht gebrochen hat, auf Rache gesonnen und an der Zerstörung seiner Macht gearbeitet habe. Freilich kann ich ihn nicht selbst erreichen.
Aber bei den Menschen, die Er liebt, habe ich weder Zeit noch Gelegenheit verloren, sie meiner Herrschaft zu unterwerfen. So habe ich durch meine Stärke mein Reich bevölkert. Zahlreich sind die Völker und Nationen, die mir folgen und gehorchen.
Jeden Tag gewinne ich unzählige neue Seelen und bringe sie ab von der Erkenntnis und dem Dienste Gottes, damit sie nicht einst genießen, was wir verloren haben. Ich will sie in diese ewigen Qualen stürzen, die wir erleiden, da sie meinen Lehren und meinen Fußstapfen gefolgt sind.
An ihnen werde ich den Zorn auslassen, den ich gegen ihren Schöpfer hege. Doch dies alles halte ich für gering, und ich bin immer in Schrecken wegen des ungewöhnlichen Ereignisses, das wir erlebten. Eine solche überwältigende und zermalmende Stärke erfuhren wir noch nie, seitdem wir vom Himmel gefallen sind. Ich erkenne, dass eure und meine Macht gewaltig erschüttert ist, und es bemächtigt sich meiner eine große Furcht, dass unsere Herrschaft zerstört sein möchte. Wir brauchen jetzt außerordentliche Wachsamkeit. Ich bin voll Wut, und der Zorn meiner Rache ist nicht befriedigt. Ich durchzog den ganzen Erdkreis, beobachtete sorgfältig alle seine Bewohner, und doch habe ich nichts Außergewöhnliches gefunden.
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Wie beichte ich richtig?
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